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Das andere Südamerika: Die drei Guayanas, Teil 3/3

Französisch-Guayana

Teil 1/3 Suriname (vormals Niederländisch-Guayana), Teil 2/3 Guyana (vormals Britisch-Guayana)

"Guayanas ist eine uneinheitlich abgegrenzte Sammelbezeichnung für politische Gebiete, die grossteils auf dem Hochland Guayana liegen und danach benannt sind. Sie umfassen jedoch auch alle zusammen nicht das gesamte Hochland; andererseits sind sie nicht darauf beschränkt, sondern beinhalten ebenfalls die jeweils angrenzenden Küstenregionen. Im engeren Sinne zählen zu den Guyanas: die Kooperative Republik Guyana, ehemals Britisch-Guayana, die Republik Suriname, ehemals Niederländisch-Guayana sowie das Übersee-Département Französisch-Guayana (Guyane française). Aufgrund der Kolonisation durch nicht-iberische Länder unterscheiden sich diese kulturell stark vom restlichen Südamerika.
Teilweise werden auch folgende Gebiete dazu gezählt: die venezolanische Region Guayana, ehemals Spanisch-Guayana, bestehend aus den Bundesstaaten Amazonas, Bolívar sowie Delta Amacuro der brasilianische Bundesstaat Amapá, ehemals Portugiesisch-Guayana.
"

 

Französisch-Guayana

"Französisch-Guayana ist ein Überseedépartement und eine Region Frankreichs. Französisch-Guayana liegt im Nordosten Südamerikas am Atlantischen Ozean zwischen Brasilien und Suriname. In Französisch-Guayana gelten ebenso wie in den anderen Überseedépartements die französischen Gesetze, sofern keine ausdrückliche Ausnahme vorgesehen ist. Seit 2015 besteht auf dem Gebiet Französisch-Guayanas die Collectivité Territoriale de Guyane als einheitliche Gebietskörperschaft, die die Aufgaben sowohl eines Départements als auch einer Region wahrnimmt. Ihr beschlussfassendes Organ ist die Assemblée de Guyane, deren Präsident zugleich an der Spitze der Exekutive der Gebietskörperschaft steht. Französisch-Guayana gehört zum Gebiet der Europäischen Union und verwendet den Euro als gesetzliches Zahlungsmittel, ist jedoch nicht Teil des Schengen-Raums. Im Gegensatz zu diesem französischen Département schreibt sich der auf der anderen Seite von Suriname gelegene unabhängige Staat Guyana ohne das „a“ vor dem „y“. Nicht zu verwechseln ist das südamerikanische Französisch-Guayana mit der ehemaligen französischen Kolonie Französisch-Guinea (Guinée française) in Westafrika, der heutigen Republik Guinea.

Bereits 1498 kam Christoph Kolumbus an der Küste Guayanas an. Aber erst etwa hundert Jahre später siedelten sich dort europäische Auswanderer an, zunächst Niederländer und ab 1604 Franzosen und Engländer. Als Reparation des im Orangen-Krieg unterlegenen Portugal wurde die französische Kolonie 1801 im Frieden von Badajoz durch Abtretung eines Gebiets von Portugiesisch-Brasilien an Frankreich vergrössert.

Bekannt wurde Französisch-Guayana für den „Archipel der Verdammten“ auf den Îles du Salut, eine französische Strafkolonie, die von 1852 bis 1951 bestand. Dazu gehörte auch die Teufelsinsel. Bis zu 70'000 Menschen aus unterschiedlichen sozialen Schichten waren dort inhaftiert.

1946 wurde Französisch-Guayana als Überseedépartement ein integraler Bestandteil Frankreichs und erhielt so eine eingeschränkte Selbstverwaltung. In der französischen Nationalversammlung und im Senat ist das Département seitdem mit zwei Mitgliedern vertreten.

1968 bauten die Europäer in Kourou das – geografisch günstig, weil äquatornah liegende – Raketenabschussgelände Centre Spatial Guyanais, welches im Laufe der Zeit erweitert wurde. Der Erfolg des Ariane-Programms und eine geschickte Unternehmensstrategie der Betreibergesellschaft Arianespace trugen erheblich dazu bei."

 

xx. xxx - xx. xxx 20xx

 

Inspiration - Motivation

Nun ja, in meinem Lieblingskontinent Asien gehen mir die noch nicht besuchten Länder aus. Nach meinen beiden Südostasien Reisen 2024 und 2025 verbleiben noch Osttimor, die Philippinen und Sri Lanka als weisse Flecken übrig. Höchste Zeit also, mich wieder mal anderen Weltgegenden zuzuwenden. Afrika und Ozeanien haben für mich das grösste Potential an unbereisten Länder. Für Afrika bin ich noch nicht wieder bereit und die Inselwelt des Pazifiks ist extrem weit weg. Da verbleiben noch Zentralamerika, die Karibik sowie Südamerika. In letzterem Kontinent war ich noch nicht in Paraguay und im Norden nicht in Venezuela und eben den sogenannten drei Guayanas-Staaten.

 

Vorbereitung

Sobald ich die Destination bestimmt habe, mache ich mich im Internet auf die Suche nach Informationen über diese drei Länder, wobei eines davon ein französisches Überseegebiet ist. Diese Gegend ist touristisch noch wenig erschlossen, entsprechende Infrastrukturen sind nur dürftig vorhanden, weshalb Abenteuerlust und Komfortverzicht ins Gepäck gehören. Mit kleinen Charterflugzeugen oder mit Booten gelangt man in die - fern der Zivilisation - entlegenen Regionen im Urwald. Um diese organisatorischen Herausforderungen zu umgehen, suche ich nach Touranbietern für organisierte Touren in diesen drei Ländern; so viele sind es nicht ...

 

Verwirklichung

Der Beginn der Guayanas-Reise ist unter Suriname und Guyana.

Die Reise ist erst in Planung, die Seite somit noch eine

Baustelle

 

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